Buchvorstellung „Viva la Rebellion“ 14.04. Atari

Am Freitag kommt Chris Moser nach Leipzig und wird aus seinem neuen Buch „Viva la Rebellion“ lesen!

Chris lebt als Künstler und politischer Aktivist in Tirol. Er ist seit über 25 Jahren politisch im Tier- und Menschenrechtsspektrum aktiv und hatte in diesem Zeitraum diverse Ausstellungen seiner Kunstprojekte im renommierten Rahmen.

Bekanntheit erlangte er durch den sog. Tierschutzprozess 2008 „als einer der Hauptakteure der militanten Tierrechtsszene…“  (Zitat Polizeibericht). Zusammen mit 9 weiteren Tierrechtsaktivist*innen wurde er in Österreich aufgrund des Verdachts einer kriminellen Organisation nach § 278a (entspricht dem §129a des deutschen StGB) anzugehören angeklagt. Es folgte ein 14-monatiger Gerichtsprozess und ein Freispruch in allen Punkten.

In seinem neusten Buch »Viva la Rebellion« schildert er autobiographische Details, erzählt etwa, wie er zur Kunst kam, und berichtet von der Planung und Durchführung politischer, menschen- und tierrechtlicher Aktionen in unterschiedlichen Formen. Das Buch soll motivieren, politisch aktiv zu werden.

Klappentext:
„Es wimmelt von Ratgebern.
Ratgeber zum Abnehmen, Ratgeber zum Zunehmen, Ratgeber die Karriere zu beschleunigen, Ratgeber das Leben zu entschleunigen…
Leider bisher kein Ratgeber zur Rebellion.
Mit fast 40 schreibt Chris Moser seinen Aufruf zur Rebellion.
Er ist davon überzeugt, dass Rebellionen praktisch überall möglich und auch nötig sind, und ist sich sicher, dass Widerstand keine Frage des Alters oder des Einkommens sein kann und auch ohne Massenbewegung im Hintergrund durchaus angemessen und berechtigt ist.
Dieses Buch möchte eine Motivation sein, die Rebell_Innen die in uns allen schlummern, zu beleben. Den herrschenden Zuständen ein lautes „Nein!“ entgegen zu schreien und Widerstand zu leisten wo immer es nötig und möglich ist!
Seine Gedanken und Ansätze illustriert er mit eigenen Erlebnissen und Berichten aus seinem weiteren Umfeld. Chris Mosers Biographie entsprechend auch mit einem speziellen Schwerpunkt auf (Sub)Kultur und Kunst im weiteren Sinne!
Ein Jugendbuch. Ein Erwachsenenbuch. Ein Motivationsbuch.“

Neugierig geworden? Dann kommt am 14.04. ins Atari!
Ab 19 Uhr gibt es Vokü und um 20 Uhr startet dann die Lesung!

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Solidarität mit Andre und Philipp!

Gegen Käfige und Knäste!

In diesem Moment startet der zweite Prozesstag in der Berufungsverhandlung gegen Andre und Philipp.

Die beiden werden beschuldigt beim Pelzgeschäft „Michelen“ und zwei weiteren Geschäften Scheiben zerstört zu haben. Außerdem sollen sie sich gegen Sicherheitskräfte gewehrt haben.
In der Berufungsverhandlung fordert die Staatsanwaltschaft höhere Strafen – die im ersten Prozess zur Bewährung ausgesetzten Haftstrafen sollen nun höher ausfallen und nicht mehr zur Bewährung ausgesetzt sein.

Wir stellen uns hinter Andre und Philipp und gegen diese Forderung! Auf die Anklagebank gehören diejenigen, die fühlende Individuen ausbeuten und ermorden und nicht diejenigen, die sich für das Recht aller Lebewesen auf ein Leben frei von Ausbeutung einsetzen!

Wie der erste Verhandlungstag lief und weitere Infos findet ihr auf den Seiten von Kampagne gegen Tierfabriken

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Demo gegen den Pelzhandel bei Breuninger!

Der Herbst ist da! Und mit ihm unzählige Accessoires, die auf Ausbeutung, Leid und Tod basieren. Gemeint sind natürlich Modeartikel mit Echtpelz. In der Leipziger Innenstadt finden sich unter anderem bei Bazar Royale, Modehaus Fischer und Breuninger Produkte mit Echtpelz. Von der Wollmütze mit Pelzbommel bis hin zur Weste komplett aus Echtpelz ist alles dabei.

Die Zustände auf „Pelztier“farmen sind mehr als grausam. Die Tiere vegetieren einzeln oder in Gruppen in Drahtkäfigen dahin, bis sie schließlich alt genug sind (und natürlich das entsprechende Fellkleid besitzen) um „geerntet“ zu werden.
Wie auch bei in Zoos oder Zirkussen eingesperrten Tieren, kommt es bei ihnen zu Verhaltensstörungen. Ständiges im Käfig Hin- und Herlaufen, sich im Kreis drehen, Selbstverstümmelungen , die bis hin zum Kannibalismus führen können zeigen, welchen Torturen die auf den Pelzfarmen gefangenen Tiere ausgesetzt sind.

Doch nicht alle für die Modeindustrie ermordeten Tiere sterben auf einer Pelzfarm während der „Ernte“ durch Vergasung oder Elektroschocks…

Auf Hinweisschildern der Echtpelzprodukte findet sich auch öfter die Aussage, dass die Tiere durch Fallenjagd gefangen wurden. Das diese Art an das Fell der Tiere zu kommen nicht weniger grausam ist, sollte offensichtlich sein. Tiere, die sich in Tellereisen oder Schlingen verfangen sterben, verbluten, erfrieren oder verhungern oft, bevor sie gefunden und werden. Tiere, die sich aus den Fallen befreien können (etwa, in dem sie sich die betroffene Pfote abbeißen) verenden ebenfalls häufig am Blutverlust. Ein weiterer Faktor der nicht außer Acht zu lassen ist, dass natürlich nicht nur Tiere gefangen werden, die für die Pelzindustrie von Nutzen sind, sondern auch Katzen, Hunde und andere Lebewesen.

Dieser Zustand darf nicht unkommentiert bestehen bleiben! Viele Unternehmen sind auch auf Grund von dauernden Protesten und Aktionen aus dem Pelzhandel ausgestiegen.

Wir werden am 05. November 2016 von 12 bis 14Uhr eine Kundgebung vor dem Breuninger in der Leipziger Innenstadt abhalten. Kommt vorbei und unterstützt uns! Zeigt Breuninger, dass ihr Profit auf Kosten von Lebewesen nicht hinnehmbar ist. Seid mit uns laut, kreativ und entschlossen gegen Tierausbeutung!

Wie bei jeder unserer Veranstaltungen gilt auch bei dieser, dass nationalistische, rassistische, antisemitische, sexistische, homophobe, inter- und transfeindliche Menschen, sowie Verschwörungstheoretiker*innen und Querfrontler*innen aller Art ausgeladen sind!

Ausführlichere Infos zu den Zuständen auf „Pelztier“farmen, Fangmethoden, den Strategien der Pelzindustrie oder auch den Erfolgen der Aktivist*innen gegen die Pelzindustrie findet ihr bei der Offensive gegen die Pelzindustrie.

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Kundgebung vor dem Leipziger Zoo

Die Kundgebung vor dem Leipziger Zoo wird am 13.08.2016 von 17-20Uhr  stattfinden.
Wir freuen uns euch dort zu sehen!

Gegen die Gefangenhaltung von Tieren in Zoos! Gegen den Konsum tierlicher Individuen in jeglicher Form (hier besonders präsent in Form des „Grillabenteuers im Urwalddorf“)! Bis jeder Käfig leer steht!

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Veranstaltungstipp – Vortrag und Kundgebung zum Leipziger Zoo

Gegen den Leipziger Zoo richtet sich erstaunlich wenig Protest. Das muss und wird sich ändern!


Den Anfang macht am 12.08. ein kritischer Vortrag von Colin Goldner mit anschließender Diskussion im Pöge-Haus, zu dem wir euch alle herzlich einladen.

Vor dem Hintergrund des Washingtoner Artenschutzübereinkommens (CITES) von 1973 war erstmalig der bislang völlig übersehene Anteil von Zoos an der Gefährdung von Wildtierbeständen ins öffentliche Gewahrsein getreten: für jedes in einem Zoo ausgestellte Tier waren zahllose Tiere der gleichen Art beim Fang oder während des Transports zu Tode gekommen; zudem war die Überlebensspanne der letztlich in den Zoos angekommenen Tiere extrem niedrig, so dass ständiger Bedarf an Nachschub bestand. Myriaden an Wildtieren waren insofern seit Anfang des 19. Jahrhunderts für europäische und amerikanische Zoos der freien Wildbahn „entnommen“ worden. Erstmalig in ihrer 150jährigen Geschichte sahen die Zoos sich insofern mit massiver Kritik konfrontiert. Im Versuch, diese Kritik abzuwehren verständigten sie sich darauf, die bislang gepflogene Zurschaustellung von Wildtieren hinfort mit dem Argument zu rechtfertigen, Zoos leisteten einen wesentlichen Beitrag zum Artenschutz, zu wissenschaftlicher Forschung sowie zu Bildung und Erholung naturentfremdeter Großstädter. Der Psychologe Colin Goldner zeigt in seinem Vortrag auf, wie wenig tragfähig diese Argumentation ist und wie verlogen die Behauptungen der Zoobetreiber, die sich darauf stützen.

Der Vortrag wird am 12. August um 18Uhr im Pöge-Haus zu hören sein. Wir freuen uns auf den Input von Colin Goldner und auf eine angeregte Diskussion im Anschluss.

Am 13. August wird es dann eine Kundgebung vor dem Leipziger Zoo geben. Auch hierzu laden wir euch herzlich ein. Bringt gern Transpis und Schilder mit, wir freuen uns auf lauten, kreativen und vorallem natürlich starken Protest gegen die Ausbeutung nichtmenschlicher Tiere in Zoos.
Die Uhrzeit für die Kundgebung steht noch nicht fest, wird aber schnellstmöglicht hier veröffentlicht.

Wie bei allen anderen unserer Veranstaltungen gilt auch hier, dass nationalistische, rassistische, antisemitische, sexistische, homophobe, inter- und transfeindliche Menschen, sowie Verschwörungstheoretiker*innen und Querfrontler*innen aller Art ausgeladen sind.

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zweite Kundgebung gegen den Pelzhandel bei Breuninger | 23.04.16

Am vergangenen Samstag gab es die zweite Kundgebung gegen Pelzhandel vor der Breuninger-Filiale in Leipzig. Im Gegensatz zu anderen Modeketten, die wieder aus dem Pelzgeschäft ausgestiegen sind, führt Breuninger weiterhin Waren mit Echtpelz im Sortiment (von Schlüsselanhängern bis Jacken ist alles dabei).
Durch das Zusammenfallen verschiedener Veranstaltungen war der Marktplatz an diesem Samstag gut gefüllt und wir können uns nicht über fehlende Aufmerksamkeit beschweren.
Dank Sambagruppe, ausrangierten Nerzkäfigen, Transpis und Kunstblut waren wir weder zu überhören noch zu übersehen.
Dies wird in keinem Fall die letzte Kundgebung vor Breuninger gewesen sein. Solange Breuninger daran festhält Pelz zu vertreiben, werden wir dagegen protestieren!

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Wir bedanken uns an dieser Stelle bei Tierrechte Dresden für die Unterstützung am Samstag und bei Jo-Anne McArthur für das zur Verfügung stellen, der von uns genutzten Bilder.

Bis jeder Käfig leer steht!

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Rückblick: Zirkus Berolina 1. Demo, verletzte Elefanten

Ostdeutschlands letzter Großzirkus bescherte uns in den ersten Tagen in Leipzig skurrile bis traurige Erlebnisse.

Skurril war das Verhalten der Zirkusleute am Rande unserer Demo am 19.3. – die Zirkusmitarbeiter*innen versuchten unsere Kundgebung durch einen Aufsteller mit plumpen Anti-Peta-Parolen zu diskreditieren, ohne zu merken, dass wir mit Peta nichts zu tun haben. Auf entsprechende Hinweise unsererseits reagierte man mit wirren Verschwörungstheorien, die uns darüber hinaus mit Scientology in Verbindung bringen wollten.
Aus aktuellem Anlass also hier nochmal in aller Deutlichkeit: Wir gehören nicht zu Peta – auf Holocaustvergleiche und sexistische Kampagnen haben wir überhaupt keinen Bock – und wir werden selbstverständlich ausschließlich vom Antifa e.V. bezahlt! 😉

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Auch boten sie den ohnehin kaum 20 Besucher*innen 5€ Rabatt für einen an der Kasse abgegeben Tierrechtsflyer an. Wir hoffen, dass sie damit ernst gemacht haben und unsere Arbeit direkt zu ihrem wirtschaftlichen Ruin beigetragen hat. Der Star der Show, die uns die Zirkusleute geboten haben, war aber eindeutig die Zirkusdirektorin. Ihr Programm beinhaltete die üblichen Rechtfertigungen wie: „Die haben ja schon immer in Gefangenschaft gelebt, also ist das ok!“ und Beschönigungen wie „Wir leben Tag und Nacht für unsere Tiere!“. Wie intensiv und liebevoll die Beziehung zu den Tieren ist, konnte mensch dann in der Vorstellung sehen.
Die Infos und Berichte über die Behandlung der nichtmenschlichen Tiere in der Manege stimmen uns äußerst traurig. Ein Besucher ließ uns Bilder zukommen auf denen zu sehen ist, wie ein Elefant mit einer offenen Verletzung auftreten musste.

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Berichten zufolge musste der Elefant auch am Folgetag wieder auftreten. Es ist anzunehmen, dass der Elefant wohl immer in die Manege muss, ob verletzt oder nicht. Auch über die Artistiknummern auf Pferden wurde Gruseliges berichtet. Abgesehen davon, dass sich fünf Menschen auf ein Pferd zwängten, muss ein Rückwärtssalto auf einem Pferd zweimal misslungen sein, wobei der Artist jedes mal mit dem Fuß gegen den Kopf des Pferdes trat.

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Wir hoffen, dass sich das Veterinäramt dieses Falles annimmt und, wenigstens so lange der Zirkus in Leipzig ist, die Auftritte der Tiere unterbindet. So unzureichend das Tierschutzgesetz und so begrenzt staatliche Intervention auch sein mögen, hier könnten sie nichtmenschliche Tiere vor noch schlimmeren Leiden und Ausbeutung bewahren.

Da aber Regierungen uns kein schönes Leben für alle und keine befreite Gesellschaft geben können, sind wir auch weiter aktiv bis kein nichtmenschliches Tier und auch kein Mensch mehr menschlicher Herrschaft ausgesetzt ist. Wir hoffen euch bei unserer nächsten Demo – am 28.3. – vor dem Zirkus zu sehen.

Presseberichte:
MDR um Vier (ab 10.20 min) (Fehler der Presse: Wir demonstrieren natürlich gegen die Ausbeutung alle Tiere in Zirkus, nicht nur der sog. Wildtiere.)

LIZ-Artikel

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Proteste gegen Circus Berolina im März und April

Nachdem das Verbot für Zirkusse mit Wildtieren in Leipzig durchgesetzt wurde (allerdings trifft dies nur auf kommunale und nicht auf private Flächen zu), wird Circus Berolina nun zum letzten Mal auf dem Kleinmesseplatz am Cottaweg zu sehen sein.

Auf seiner Onlinepräsenz zeigt sich der Zirkus äußerst bemüht um seine Tiere, besonders um die mitgeführten Elefanten. Es wird betont, dass jeder Elefant einen eigenen Charakter besitzt, Vorlieben sowie Abneigungen gegenüber den vorgeführten „Kunststücken“ bestehen und die Elefanten von ihren Dompteuren geliebt werden.
Dass diese Punkte im krassen Gegensatz zum Leben eines Tieres stehen, welches in Gefangenschafft von einem Ort zum nächsten gekarrt wird, um dort vollkommen unsinnige „Kunststücke“ vorzuführen, ist offensichtlich. Diese Elefanten werden nie ihren Charakter entfalten und sich ihrer Natur nach verhalten können.

Das Werbung und Realität nicht zueinanderpassen zeigt sich ebenfalls daran, dass bereits mehrfach Elefanten des Circus Berolina verstorben sind. Ebenso ist bekannt, dass die Mitarbeiter bei Berolina keine Skrupel haben handgreiflich gegen die ihnen ausgelieferten Tiere zu werden.

Wir fordern ein Verbot von Zirkussen, welche Tiere mitführen – gleich welche Tierart und nicht begrenzt auf kommunale Flächen! Tierleid richtet sich nicht nach Ort und Art – ob Hund, Kamel oder Elefant, jedes dieser Tiere verdient ein Leben ohne die Ausbeutung durch den Menschen!

Daher demonstrieren wir zu folgenden Terminen vor dem Kleinmesseplatz am Cottaweg gegen die Zustände im Circus Berolina, sowie gegen Tierausbeutung allgemein:

19. März 12:30-15 Uhr

28. März 12:30-15 Uhr

02. April 16:30-19 Uhr

Kommt dazu und schließt euch uns an! Until every cage is empty!

Nationalistische, rassistische, antisemitische, sexistische, homophobe, inter- und transfeindliche Menschen, sowie Verschwörungstheoretiker*innen und Querfrontler*innen aller Art sind wie immer ausgeladen!

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Rückblick: Pelzdemo vor Breuninger am 5.3

Am 5.3 haben wir eine Pelzdemo in der Leipziger Innenstadt organisiert. Nachdem P&C im vergangenen Dezember aufgrund der Proteste der Tierrechtsbewegung wieder aus dem Pelzhandel ausgestigen ist, haben wir uns entschlossen den Druck auf die Pelzindustrie aufrecht zu erhalten und vor Breuninger zu demonstrieren.

Breuninger hat eine Vielzahl von Pelzprodukten im Sortiment – das wollen wir ändern. Auch wenn P&C nicht nur aufgrund unser Demos ausgestiegen ist und auch Breuninger, als Konzern mit Filialen in ganz Deutschland, sicher nicht nur aufgrund unser Proteste aussteigen wird – haben wir doch im Rahmen der P&C Kampagne ein ausdrucksstarkes Demokonzept entwickelt, dass wir nicht so einfach wieder verschwinden lassen wollen. Durch den Einsatz verschiedener Demonstrationsmittel (Samba, informative Redebeiträge, Flyern, Kreiden, Transpis, der Einsatz von Kunstblut und Bilder, die die Zustände in der Pelzindustrie zeigen) haben wir eine Aktionsform etabliert, die nicht nur die jeweiligen Pelzhandelsunternehmen kräftig genervt hat, sondern dem sich auch weiträumig niemand in der Leipziger Innenstadt entziehen konnte. So das nicht nur Besucher*innen von P&C bzw. Breuninger sich mit der Pelzindustrie auseinander setzen mussten sondern jede/r Einkäufer*in, in einem nicht zu kleinen Radius (nochmal Props an die Sambaband) um unsere Demo. Grade die Sambaband sorgte für große, weitestgehend positive, Aufmerksamkeit. Was sich wunderbar nutzen ließ, um die aufmerksam gewordenen Passant*innen über die Zustände in der Pelzindustrie aufzuklären. Dadurch fand auch der Redebeitrag mehr Gehör.

Auch am 5.3 haben wir durch dieses Konzept wieder viel Aufmerksamkeit und positives Feedback (teils sogar in Form von Gertänkespenden) bekommen. Auch ohne OGPI-Kampagne werden wir in Zukunft regelmäßig wieder Demos vor Breuninger veranstalten.

Wir hoffen euch auf der Straße zu sehen!

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Offenes Plenum am 28.01.

Am 28. Januar wird es ein offenes Plenum unserer OG geben.
Wenn ihr Interesse an Tierrechten und Tierbefreiung habt und euch vorstellen könnt aktiv zu werden, kommt vorbei!
Ihr könnt euch mit Aktiven austauschen und vernetzen, wir werden einen Überblick über unsere Aktionen aus dem letzten Jahr geben und nebenbei gibt es auch noch leckeres Essen.

Das Treffen findet im Familiengarten in der Schenkendorfstraße 10 statt und beginnt um 19Uhr.

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