Veranstaltungstipp – Vortrag und Kundgebung zum Leipziger Zoo

Gegen den Leipziger Zoo richtet sich erstaunlich wenig Protest. Das muss und wird sich ändern!


Den Anfang macht am 12.08. ein kritischer Vortrag von Colin Goldner mit anschließender Diskussion im Pöge-Haus, zu dem wir euch alle herzlich einladen.

Vor dem Hintergrund des Washingtoner Artenschutzübereinkommens (CITES) von 1973 war erstmalig der bislang völlig übersehene Anteil von Zoos an der Gefährdung von Wildtierbeständen ins öffentliche Gewahrsein getreten: für jedes in einem Zoo ausgestellte Tier waren zahllose Tiere der gleichen Art beim Fang oder während des Transports zu Tode gekommen; zudem war die Überlebensspanne der letztlich in den Zoos angekommenen Tiere extrem niedrig, so dass ständiger Bedarf an Nachschub bestand. Myriaden an Wildtieren waren insofern seit Anfang des 19. Jahrhunderts für europäische und amerikanische Zoos der freien Wildbahn „entnommen“ worden. Erstmalig in ihrer 150jährigen Geschichte sahen die Zoos sich insofern mit massiver Kritik konfrontiert. Im Versuch, diese Kritik abzuwehren verständigten sie sich darauf, die bislang gepflogene Zurschaustellung von Wildtieren hinfort mit dem Argument zu rechtfertigen, Zoos leisteten einen wesentlichen Beitrag zum Artenschutz, zu wissenschaftlicher Forschung sowie zu Bildung und Erholung naturentfremdeter Großstädter. Der Psychologe Colin Goldner zeigt in seinem Vortrag auf, wie wenig tragfähig diese Argumentation ist und wie verlogen die Behauptungen der Zoobetreiber, die sich darauf stützen.

Der Vortrag wird am 12. August um 18Uhr im Pöge-Haus zu hören sein. Wir freuen uns auf den Input von Colin Goldner und auf eine angeregte Diskussion im Anschluss.

Am 13. August wird es dann eine Kundgebung vor dem Leipziger Zoo geben. Auch hierzu laden wir euch herzlich ein. Bringt gern Transpis und Schilder mit, wir freuen uns auf lauten, kreativen und vorallem natürlich starken Protest gegen die Ausbeutung nichtmenschlicher Tiere in Zoos.
Die Uhrzeit für die Kundgebung steht noch nicht fest, wird aber schnellstmöglicht hier veröffentlicht.

Wie bei allen anderen unserer Veranstaltungen gilt auch hier, dass nationalistische, rassistische, antisemitische, sexistische, homophobe, inter- und transfeindliche Menschen, sowie Verschwörungstheoretiker*innen und Querfrontler*innen aller Art ausgeladen sind.

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zweite Kundgebung gegen den Pelzhandel bei Breuninger | 23.04.16

Am vergangenen Samstag gab es die zweite Kundgebung gegen Pelzhandel vor der Breuninger-Filiale in Leipzig. Im Gegensatz zu anderen Modeketten, die wieder aus dem Pelzgeschäft ausgestiegen sind, führt Breuninger weiterhin Waren mit Echtpelz im Sortiment (von Schlüsselanhängern bis Jacken ist alles dabei).
Durch das Zusammenfallen verschiedener Veranstaltungen war der Marktplatz an diesem Samstag gut gefüllt und wir können uns nicht über fehlende Aufmerksamkeit beschweren.
Dank Sambagruppe, ausrangierten Nerzkäfigen, Transpis und Kunstblut waren wir weder zu überhören noch zu übersehen.
Dies wird in keinem Fall die letzte Kundgebung vor Breuninger gewesen sein. Solange Breuninger daran festhält Pelz zu vertreiben, werden wir dagegen protestieren!

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Wir bedanken uns an dieser Stelle bei Tierrechte Dresden für die Unterstützung am Samstag und bei Jo-Anne McArthur für das zur Verfügung stellen, der von uns genutzten Bilder.

Bis jeder Käfig leer steht!

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Rückblick: Zirkus Berolina 1. Demo, verletzte Elefanten

Ostdeutschlands letzter Großzirkus bescherte uns in den ersten Tagen in Leipzig skurrile bis traurige Erlebnisse.

Skurril war das Verhalten der Zirkusleute am Rande unserer Demo am 19.3. – die Zirkusmitarbeiter*innen versuchten unsere Kundgebung durch einen Aufsteller mit plumpen Anti-Peta-Parolen zu diskreditieren, ohne zu merken, dass wir mit Peta nichts zu tun haben. Auf entsprechende Hinweise unsererseits reagierte man mit wirren Verschwörungstheorien, die uns darüber hinaus mit Scientology in Verbindung bringen wollten.
Aus aktuellem Anlass also hier nochmal in aller Deutlichkeit: Wir gehören nicht zu Peta – auf Holocaustvergleiche und sexistische Kampagnen haben wir überhaupt keinen Bock – und wir werden selbstverständlich ausschließlich vom Antifa e.V. bezahlt! 😉

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Auch boten sie den ohnehin kaum 20 Besucher*innen 5€ Rabatt für einen an der Kasse abgegeben Tierrechtsflyer an. Wir hoffen, dass sie damit ernst gemacht haben und unsere Arbeit direkt zu ihrem wirtschaftlichen Ruin beigetragen hat. Der Star der Show, die uns die Zirkusleute geboten haben, war aber eindeutig die Zirkusdirektorin. Ihr Programm beinhaltete die üblichen Rechtfertigungen wie: „Die haben ja schon immer in Gefangenschaft gelebt, also ist das ok!“ und Beschönigungen wie „Wir leben Tag und Nacht für unsere Tiere!“. Wie intensiv und liebevoll die Beziehung zu den Tieren ist, konnte mensch dann in der Vorstellung sehen.
Die Infos und Berichte über die Behandlung der nichtmenschlichen Tiere in der Manege stimmen uns äußerst traurig. Ein Besucher ließ uns Bilder zukommen auf denen zu sehen ist, wie ein Elefant mit einer offenen Verletzung auftreten musste.

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Berichten zufolge musste der Elefant auch am Folgetag wieder auftreten. Es ist anzunehmen, dass der Elefant wohl immer in die Manege muss, ob verletzt oder nicht. Auch über die Artistiknummern auf Pferden wurde Gruseliges berichtet. Abgesehen davon, dass sich fünf Menschen auf ein Pferd zwängten, muss ein Rückwärtssalto auf einem Pferd zweimal misslungen sein, wobei der Artist jedes mal mit dem Fuß gegen den Kopf des Pferdes trat.

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Wir hoffen, dass sich das Veterinäramt dieses Falles annimmt und, wenigstens so lange der Zirkus in Leipzig ist, die Auftritte der Tiere unterbindet. So unzureichend das Tierschutzgesetz und so begrenzt staatliche Intervention auch sein mögen, hier könnten sie nichtmenschliche Tiere vor noch schlimmeren Leiden und Ausbeutung bewahren.

Da aber Regierungen uns kein schönes Leben für alle und keine befreite Gesellschaft geben können, sind wir auch weiter aktiv bis kein nichtmenschliches Tier und auch kein Mensch mehr menschlicher Herrschaft ausgesetzt ist. Wir hoffen euch bei unserer nächsten Demo – am 28.3. – vor dem Zirkus zu sehen.

Presseberichte:
MDR um Vier (ab 10.20 min) (Fehler der Presse: Wir demonstrieren natürlich gegen die Ausbeutung alle Tiere in Zirkus, nicht nur der sog. Wildtiere.)

LIZ-Artikel

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Proteste gegen Circus Berolina im März und April

Nachdem das Verbot für Zirkusse mit Wildtieren in Leipzig durchgesetzt wurde (allerdings trifft dies nur auf kommunale und nicht auf private Flächen zu), wird Circus Berolina nun zum letzten Mal auf dem Kleinmesseplatz am Cottaweg zu sehen sein.

Auf seiner Onlinepräsenz zeigt sich der Zirkus äußerst bemüht um seine Tiere, besonders um die mitgeführten Elefanten. Es wird betont, dass jeder Elefant einen eigenen Charakter besitzt, Vorlieben sowie Abneigungen gegenüber den vorgeführten „Kunststücken“ bestehen und die Elefanten von ihren Dompteuren geliebt werden.
Dass diese Punkte im krassen Gegensatz zum Leben eines Tieres stehen, welches in Gefangenschafft von einem Ort zum nächsten gekarrt wird, um dort vollkommen unsinnige „Kunststücke“ vorzuführen, ist offensichtlich. Diese Elefanten werden nie ihren Charakter entfalten und sich ihrer Natur nach verhalten können.

Das Werbung und Realität nicht zueinanderpassen zeigt sich ebenfalls daran, dass bereits mehrfach Elefanten des Circus Berolina verstorben sind. Ebenso ist bekannt, dass die Mitarbeiter bei Berolina keine Skrupel haben handgreiflich gegen die ihnen ausgelieferten Tiere zu werden.

Wir fordern ein Verbot von Zirkussen, welche Tiere mitführen – gleich welche Tierart und nicht begrenzt auf kommunale Flächen! Tierleid richtet sich nicht nach Ort und Art – ob Hund, Kamel oder Elefant, jedes dieser Tiere verdient ein Leben ohne die Ausbeutung durch den Menschen!

Daher demonstrieren wir zu folgenden Terminen vor dem Kleinmesseplatz am Cottaweg gegen die Zustände im Circus Berolina, sowie gegen Tierausbeutung allgemein:

19. März 12:30-15 Uhr

28. März 12:30-15 Uhr

02. April 16:30-19 Uhr

Kommt dazu und schließt euch uns an! Until every cage is empty!

Nationalistische, rassistische, antisemitische, sexistische, homophobe, inter- und transfeindliche Menschen, sowie Verschwörungstheoretiker*innen und Querfrontler*innen aller Art sind wie immer ausgeladen!

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Rückblick: Pelzdemo vor Breuninger am 5.3

Am 5.3 haben wir eine Pelzdemo in der Leipziger Innenstadt organisiert. Nachdem P&C im vergangenen Dezember aufgrund der Proteste der Tierrechtsbewegung wieder aus dem Pelzhandel ausgestigen ist, haben wir uns entschlossen den Druck auf die Pelzindustrie aufrecht zu erhalten und vor Breuninger zu demonstrieren.

Breuninger hat eine Vielzahl von Pelzprodukten im Sortiment – das wollen wir ändern. Auch wenn P&C nicht nur aufgrund unser Demos ausgestiegen ist und auch Breuninger, als Konzern mit Filialen in ganz Deutschland, sicher nicht nur aufgrund unser Proteste aussteigen wird – haben wir doch im Rahmen der P&C Kampagne ein ausdrucksstarkes Demokonzept entwickelt, dass wir nicht so einfach wieder verschwinden lassen wollen. Durch den Einsatz verschiedener Demonstrationsmittel (Samba, informative Redebeiträge, Flyern, Kreiden, Transpis, der Einsatz von Kunstblut und Bilder, die die Zustände in der Pelzindustrie zeigen) haben wir eine Aktionsform etabliert, die nicht nur die jeweiligen Pelzhandelsunternehmen kräftig genervt hat, sondern dem sich auch weiträumig niemand in der Leipziger Innenstadt entziehen konnte. So das nicht nur Besucher*innen von P&C bzw. Breuninger sich mit der Pelzindustrie auseinander setzen mussten sondern jede/r Einkäufer*in, in einem nicht zu kleinen Radius (nochmal Props an die Sambaband) um unsere Demo. Grade die Sambaband sorgte für große, weitestgehend positive, Aufmerksamkeit. Was sich wunderbar nutzen ließ, um die aufmerksam gewordenen Passant*innen über die Zustände in der Pelzindustrie aufzuklären. Dadurch fand auch der Redebeitrag mehr Gehör.

Auch am 5.3 haben wir durch dieses Konzept wieder viel Aufmerksamkeit und positives Feedback (teils sogar in Form von Gertänkespenden) bekommen. Auch ohne OGPI-Kampagne werden wir in Zukunft regelmäßig wieder Demos vor Breuninger veranstalten.

Wir hoffen euch auf der Straße zu sehen!

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Offenes Plenum am 28.01.

Am 28. Januar wird es ein offenes Plenum unserer OG geben.
Wenn ihr Interesse an Tierrechten und Tierbefreiung habt und euch vorstellen könnt aktiv zu werden, kommt vorbei!
Ihr könnt euch mit Aktiven austauschen und vernetzen, wir werden einen Überblick über unsere Aktionen aus dem letzten Jahr geben und nebenbei gibt es auch noch leckeres Essen.

Das Treffen findet im Familiengarten in der Schenkendorfstraße 10 statt und beginnt um 19Uhr.

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Rückblick Circus Aeros

Vom 17. Dezember 2015 bis zum 03 Januar 2016 gastierte wieder einmal Circus Aeros als Weihnachtscircus auf dem Kleinmesseplatz am Cottaweg.

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Im Vorfeld soll noch einmal darauf hingewiesen werden, welches Gewaltpotential dieser Zirkus birgt – 2015 wurden drei Mitarbeiter des Zirkusses wegen schwerer Körperverletzung verurteilt, nachdem sie im Januar 2014 mehrere friedliche Demonstranten angegriffen und z.T. schwer verletzt (Hämatome, Prellungen, Knochenbrüche) hatten. Der Vorfall ereignete sich an gleicher Stelle, an der auch zum Jahreswechsel die Kundgebungen gegen die Tierausbeutung in Zirkussen stattfanden.

Wir organisierten zuletzt drei Kundgebungen vor dem Zirkus, um Besucher*innen und Passant*innen auf die Zustände aufmerksam zu machen, unter denen die sogenannten „Zirkustiere“ leiden müssen. Mit Transpis und dem Verteilen von Flyern haben wir die Besucher*innen dazu aufgefordert, Zirkusse mit Tieren nicht zu unterstützen sowie die Forderung vertreten die Tierhaltung und -dressur in Zirkussen einzustellen.
Wir können hier positiv verbuchen, dass ein großes Interesse an den Flyern bestand und zumindest eine Besucherin von ihrem geplanten Zirkusbesuch absah.

Mit Blick auf die Reaktion der Zirkusleute im Jahr 2014 schwang zu den Kundgebungen durchaus ein mulmiges Gefühl unter den Demonstrant*innen mit. Glücklicherweise beschränkten die Zirkusleute sich dieses mal auf verbale Drohungen (so etwa mit dem Einsatz einer Mistgabel gegen die Demonstrant*innen).

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Es bleibt festzuhalten, dass Tiere nicht in den Zirkus gehören. Dabei macht es keinen Unterschied, ob es sich bei den ausgebeuteten Tieren um sogenannte „Wildtiere“ handelt oder nicht.

Erwähnenswert sind wohl auch die Deutschlandflaggen, welche auf dem Zirkusdach prangten. In Anbetracht der aktuellen rassistschen und fremdenfeindlichen Mobilisierung, in diesem Land, ist ein positiver Bezug darauf wirklich kaum zu begreifen (war es auch so noch nie).

 

 

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Erfolg im Kampf gegen den Pelzhandel bei P&C West und Anson’s!

Sicher eine der besten Nachrichten der letzten Tage ist der Erfolg in Bezug auf Peek & Cloppenburg West und Anson’s.

Nachdem diese wieder in den Handel mit Kaninchenpelz eingestiegen sind, kam es zu zahlreichen Aktionen, an denen auch wir uns beteiligt haben. Neun mal zeigten wir P&C im Rahmen von Kundgebungen allein in diesem Jahr, dass ihr Wiedereinstieg in den Pelzhandel weder unbemerkt noch unkommentiert bleibt.

Die jüngste Aktion fand am 11.12.15 statt. Unterstützt durch die Sambaband Magda machten wir auf die Zustände in Pelzfarmen aufmerksam, wiesen auf die auch durch P&C unterzeichnete Erklärung zum Ausstieg aus dem Pelzhandel hin und forderten die Konsument*innen dazu auf, den Handel mit Echtpelz und somit auch P&C zu boykottieren.

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Direkt im Anschluss erreichte uns die Nachricht, dass sich die Mühen gelohnt haben – ab 2016 werden P&C West und Ansons sich an die Vereinbarung halten, keinen Echtpelz im Sortiment zu führen.

Dies ist ein kraftvolles Zeichen sowohl für andere Händler, als auch für die Tierrechtsbewegung. Nun gilt es, diesen Erfolg zu nutzen und auch andere Unternehmen pelzfrei zu machen!
Eine Plattform dafür bieten auch die Weihnachtsaktionstage vom 18.-24. Dezember.

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Beamer-Aktion vom 07.11.2015

Nach Einbruch der Dunkelheit wurde über den Zeitraum von mehreren Stunden ein Video über die Zustände in der Pelzindustrie (Videomaterial von ARIWA) auf eine Hauswand in einer belebten Straße projiziert und die bedrückende Geräuschkulisse lautstark abgespielt.
Mit Flyern und in Gesprächen wurden interessierte Passant*innen über das Thema informiert.
Wir hoffen, mit dieser Aktion etwas Aufklärungsarbeit geleistet und Menschen zum Nachdenken und -fühlen angeregt zu haben.

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Achte Kundgebung gegen P&C am 01.11.2015

Am 01.11. nutzten wir die Gelegenheit, als Weltvegantag und verkaufsoffener Sonntag zusammenfielen, um Peek & Cloppenburg einen weiteren Besuch abzustatten. Dieses mal hatten wir das komplette Aufgebot unserer aktuellen Aktionsmöglichkeiten dabei: Neben mehreren Transparanten, Flyern und ca. 7-8 Redebeiträgen, die zum Teil direkt in Richtung des Eingangs von P&C und zum Teil in Richtung der Passant*innen gehalten wurden, gab es dieses mal auch wieder lautstarke Unterstützung durch die Sambagruppe „MAGDA“ (Ministerium für Agitation und Propaganda), die besonders effektiv Aufmerksamkeit auf unseren Protest ziehen konnte. Darüber hinaus hatten wir wieder die Pelzfarm-Bilder der Photographin Jo-Anne McArthur dabei, mit denen sich Aktivist*innen in der Mitte des Weges positionierten und das Leid in der Pelzindustrie so sichtbar machten. Wir freuen uns, dass an diesem Tag gut 25 Aktivist*innen für mehrere Stunden auf die Straße gingen, um dem Pelzhandel endlich ein Ende zu machen.

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